Fazinierende Ecken in Irland: County Donegal

Autor: Harald von Thierse - Veröffentlicht am 4. August 2010

Ganz im Norden Irlands befindet sich die Grafschaft Donegal. Das äußerst sehenswürdige und landschaftlich malerische Areal, indem man viele grüne Wiesenlandschafen mit Millionen von Schafen und Kühen vorfindet liegt westlich von Nordirland und ist die größte Gaeltlacht-Region (Gebiet, indem Irisch die überwiegende Sprache ist) im Land.

Des weiteren gibt es unzählige Hochmoore, prachtvolle Berglandschaften, Klippen und romantische Strände, von denen insgesamt zwölf sogar mittlerweile die EU-Flagge tragen und somit optimale Sand- und Wasserqualität versprechen.
Überdies bietet der “Errigal Mountain” Wanderern und Bergsteigern eine einzigartige Atmosphäre.
Der Berg ist 752 Meter hoch und damit der größte in Donegal.
Die Einheimischen nennen ihn liebevoll Bonsai-Fujijama, da er in seiner Dominanz und äußeren prachtvollen Form dem japanischen Original zum Teil sehr ähnelt. Praktisch in seinem Windschatten
liegt ein weiteres, großes kulturelles Highlight Irlands – der Glenveagh National Park.
Er umfasst eine Fläche von über 16000 Hektar und besitzt zudem eine der größten Rotwildherden Irlands. Der Park ist ein berühmtes Naturreservat, in seinen Wäldern existieren neben verschienden Vegetationszonen auch einige seltene Tiere und Pflanzen.
Zudem findest sich am talgelegenen Lough Veagh Glenveagh Castle vor, das 1870 im normannischen Stil erbaut wurde und über eine große vikortianische Gartenanlage und ein modernes Besucherzentrum verfügt.

 

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