Ein eigenes Cottage in Irland

Autor: Harald von Thierse - Veröffentlicht am 4. August 2010

Ein Cottage in Irland – drei Generationen deutscher Irlandfahrer waren von dieser Idee so beeindruckt, und laut einigen Stimmen der irischen Werbeindustrie träumen sogar nun auch schon Einheimische Iren aus Dublin diese Phantasie im späteren Rentenalter: Ein Cottage im Westen – gemäß der alten Arbeitsaufteilung: Im Osten der Insel wird malocht, im Westen überwiegt die Muße.

Eines der ewigen Vorzeige-Cottages befindet sich am Ellen´s Rock, eine Meile entfernt von Glengarriff in West Cork. Das weiß bemalte Häuschen wurde an einem ruhigem und charmantem Seitenarm der Bantry Bay erbaut und half zudem in den vergangenen Jahrzehnten treu als phantasievolles Postkartenmotiv.
Überdies wurde das Anwesen von den Eigentümern stets gepflegt und ist auch heute noch in einem guten Zustand. Nun ist der Mann schon seit einigen Jahren verstorben, die ältere Dame wohnt inzwischen in einem Altenheim. Das unbewohnte Cottage existiert jedoch weiterhin und bleibt bestehen –
zumindest für eine gewisse Zeit noch –.

Irlands alte Cottages versprühen ein niedliches, kuscheliges, gemütliches, charmantes, gar heimisches Feeling – man würde fast schon gerne einen deutschen Gartenzwerg im Vorgarten aufstellen. Die Realität jedoch hinter dicken, feuchten Mauern aus Stein sieht oft etwas anders aus. . .

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