Das Klima Irlands

Autor: Martina Hilberts - Veröffentlicht am 11. August 2010

Croagh Patrick Der Golfstrom beschert Irland ein gemäßigtes Hochseeklima, das sich vor allem durch milde Winter und verhältnismäßig kühle Sommer auszeichnet. Die Durchschnittstemperaturen in den ersten zwei Monaten des Jahres liegen ungefähr bei vier bis sieben Grad Celsius.

Im August kommt es erfahrungsgemäß zu Temperaturen von 14 bis 16 Grad Celsius. In seltenen Fällen steigen diese bis 25 Grad an. Eine weitere Charakteristik des irischen Wetters ist, dass es ständig umschwingen kann. So ist ein strahlend blauer Himmel nicht zwingend ein Indikator für gutes Wetter und kann sich jederzeit in dunkle Regenwolken umwandeln. Wer nach Irland reist, sollte sich im Allgemeinen mit dem Gedanken abfinden, auf regnerisches Wetter zu stoßen.

Im westlichen Teil des Landes kommt es im Jahr bis zu 3000 Millimetern Niederschlag, im Osten lediglich zu 1000 Millimetern. Die hohe Niederschlagskontinuität birgt jedoch nicht nur negative Seiten in sich. Denn vor allem sie ist es, die die hohe Luftfeuchtigkeit in Irland schafft, die, kombiniert mit dem milden Klima, der Insel ihre üppige und immergrüne Vegetation verleiht.

Reisenden, die die Sonne nicht vollständig missen möchten, wird empfohlen, ihren Ausflug auf die grüne Insel in den Monaten April bis Juni zu unternehmen. Erfahrungsgemäß kann man in diesem Zeitraum sechs bis sechseinhalb Sonnenstunden am Tag genießen. Auch die Monate September und Oktober zeichnen sich durch ein gewisses Maß an Beständigkeit aus. Mit Regen muss in Irland jedoch zu jeder Jahreszeit gerechnet werden.

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